Mongolische Chronik
April - Juni 2005
(Zusammengestellt von
Doris Götting)

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Enkhbayar als Sieger der Präsidentschaftswahl 2005. Der frühere mongolische Ministerpräsident Nambarijn Enkhbayar (MRVP) hat bei den Präsidentschaftswahlen vom 22. Mai gleich im ersten Wahlgang über 50 Prozent der Stimmen errungen. Sein schärfster Rivale M. Enkhsaikhan (DP) schnitt mit knapp 20 Prozent überraschend schlecht ab. Die übrigen Kandidaten B. Jargalsaikhan und B. Erdenebat konnten mit knapp 14 bzw. 11,5 Prozent noch weniger Wählerstimmen auf sich vereinigen. Die Wahlbeteiligung lag mit etwa 75 Prozent niedriger als bei vorangegangenen Wahlen. Am 24. Juni wurde Enkhbayar feierlich als neuer Staatspräsident der Mongolei vereidigt. An der Zeremonie im Großen Saal des Regierungspalastes von Ulaanbaatar nahmen neben den Mitgliedern der Regierung, die Abgeordneten des Großen Staatskhurals, die Repräsentanten internationaler und nationaler Organisationen, der politischen Parteien sowie Vertreter des diplomatischen Corps teil. Enkhbayar ist der erste mongolische Politiker, der nacheinander die drei höchsten Staatsämter innehatte: Er war Ministerpräsident von 2000 bis 2004 und Vorsitzender des Großen Staatskhurals von August 2004 bis Mai 2005. (nach MongoleiOnline / Nachrichten aus der Mongolei)

Vizepräsident der AdW wird neuer Botschafter in Berlin. Der seit Oktober 2004 vakante Posten des Botschafters der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland wird demnächst wieder besetzt. Der Große Staatskhural billigte Anfang Mai den Vorschlag der Regierung, den bisherigen Vizepräsidenten der Akademie der Wissenschaften, T. Galbaatar, zum Nachfolger von D. Terbishdagvaa zu ernennen, der seit seiner Abberufung aus Berlin als Minister für Landwirtschaft dem Koalitionskabinett von Ministerpräsident Elbegdorj angehört. (D.G.)

Weltbankstudie zum mongolischen Bergbau. Nach einer Studie der Weltbank wird der Bergbausektor trotz der erwarteten Ertragsrückgänge in Erdenet auch in Zukunft seine Spitzenposition im Wirtschaftsgefüge der Mongolei behalten. 60 Prozent der Exporterlöse des Landes stammen aus dem Bergbau, 12 000 Menschen sind gegenwärtig offiziell in diesem Wirtschaftszweig beschäftigt.
(MongoleiOnline / Nachrichten aus der Mongolei 11.-17.4.05)

KfW-Kredit für Ausbesserung von Straßen. Die mongolische Regierung unterstützt ein Kreditabkommen zwischen der Mongolei und der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Straßenausbesserungsarbeiten in Darkhan-Uul, Selenge und einigen Sums des Zavkhan-Aimags.
Die Kosten für das Projekt betragen 5 Millionen Euro. 90 Prozent davon trägt die deutsche Seite.
Kenner der mongolischen Straßenverhältnisse fragen sich, warum gerade die Straßen in Selenge und Darkhan-Uul ausgewählt wurden. Die Hauptverkehrsstraßen hier gehören zu den besten im Land.
(MongoleiOnline /Nachrichten aus der Mongolei 11.-17.4.05)

Die mongolische Staatsflagge auf dem Mount Everest. Am 30. Mai erreichten zum ersten Mal mongolischen Bergsteiger nach 50 beschwerlichen Tagen und Nächten mit Schneestürmen, Steinschlägen und eisiger Kälte den Gipfel des höchsten Berges der Erde: Der Leiter der Gruppe, D. Bayarnyam, hisste auf dem Mount Everest im Himalaya die mongolische Staatsflagge mit dem Soyombo. Präsident Bagabandi gratulierte den Sportlern für ihren Einsatz und betonte, das Ereignis bedeute einen weiteren Fortschritt für die internationale Anerkennung der Mongolei.
(MongoleiOnline / Nachrichten aus der Mongolei)

Korruption ein ernstes Problem in der Mongolei. Anfang Mai fand in Ulaanbaatar ein Seminar zum Thema "Die Mongolei und die UN-Konvention gegen Korruption" statt. Die Veranstaltung wurde vom Parlamentarischen Ausschuss für die Durchführung des staatlichen Antikorruptionsprogramms, der UNDP und der asiatischen Rechtsinitiative der US-Anwaltsvereinigung organisiert. Es diente der Klärung der von der Mongolei zu unternehmenden Schritte für die Ratifizierung der Konvention und dem Lernen von den Erfahrungen anderer Länder. Die 2003 von der UN-Vollversammlung verabschiedete Konvention gegen Korruption ist von bisher 120 Ländern unterzeichnet worden. Die Mongolei hat die Konvention am 29. April 2005 unterschrieben. Wie ernst das Problem der Korruption in der Mongolei ist, geht aus dem jüngsten Bericht der Berliner NGO Transparency International (2004) hervor. In dem von TI veröffentlichten Index der Korruptionswahrnehmung in 145 Ländern rangiert die Mongolei auf Platz 85 mit der Klassifizierung 3.0. Dies bedeutet, dass es praktisch keine Kontrolle über die Korruption im Lande gibt. Obwohl 1996 ein Antikorruptionsgesetz verabschiedet worden ist, hat der Umfang der Korruption in den letzten Jahren eher zugenommen. Durch diesen Missstand sind Wirtschaft, Gesellschaft und das demokratische System stark in Mitleidenschaft gezogen. Von einer Ratifizierung der UN-Konvention verspricht sich die Mongolei verstärkte internationale Hilfe bei der Korruptionsbekämpfung. Auf der Agenda der nächsten Parlamentsperiode steht eine Novellierung des Antikorruptionsgesetzes. (D.G.; vgl. auch http://mirror.undp.org/mongolia; www.transparency.org.)

"Dschingis Khan und seine Erben" in der Bonner Bundeskunsthalle eröffnet. Am 15. Juni wurde in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland die große Mongolei-Ausstellung "Dschingis Khan und seine Erben" durch die Regierungschefs der Bundesrepublik und der Mongolei, Schröder und Elebegdorj, feierlich eröffnet. Die Schau, die mit ihren rund 600 Exponaten einen nahezu umfassenden Überblick über die staatsmännischen und kulturellen Leistungen des von Dschingis Khan begründeten Mongolischen Weltreichs vermittelt, gilt als das Ausstellungsereignis des Jahres. Sie zeigt das Mongolenreich auf dem Höhepunkt seiner Macht, öffnet den Blick aber auch auf die Vorläufer- und Nachfolgestaaten. So werden bemerkenswerte Zeugnisse früherer Reiche auf dem Territorium der Mongolen, wie z. B. steinerne Herrscherstelen und Gerätschaften der Xiongnu (mongol.: Hunnu) erstmals im Ausland präsentiert. Zu bewundern sind ferner mongolische Herrscher- und Frauenporträts aus dem Nationalmuseum in Taipeh sowie wertvolle Schriftdokumente und Miniaturen aus der Ära der Goldenen Horde, nicht zu vergessen eine japanische Schriftrolle, die den zweimal gescheiterten Ansturm der Mongolen auf das Inselreich beschreibt.

Im Mittelpunkt des Besucherinteresses stehen die spektakulären Ausgrabungsfunde der gemeinsamen deutsch-mongolischen archäologischen Expedition in Karakorum. Was dort in zwei Grabungen – im einstigen Stadtgebiet der alten mongolischen Hauptstadt und in der Palastregion zutage trat, hat bisher als unstrittig geltende archäologische Erkenntnisse über den Haufen geworfen. Eine Darstellung der Rolle des Buddhismus/Lamaismus sowie eine Foto-Dokumentation der wechselvollen Geschichte der Mongolei im 20. Jahrhundert vervollständigen die Schau. Auch das Rahmenprogramm zur Ausstellung ist recht umfangreich: Ein einführender Film, Themenführungen, wissenschaftliche Symposien, Konzerte mongolischer Musiker, Akrobaten-Kunststücke, spezielle Kinderprogramme und die mongolische Jurte auf dem Dach der Kunsthalle, in der die Besucher Einblick in das Alltagsleben der Mongolen nehmen können, sorgen dafür, dass neben der Information auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Die Mongolei-Ausstellung ist in Bonn vom 16. Juni bis zum 25. September zu besichtigen, anschließend geht sie vom 26. Oktober 2005 bis zum 29. Januar 2006 in das Völkerkundemuseum in München.

Am 18. und 19. Juni fand anlässlich der Ausstellung „Dschingis Khan und seine Erben" in der Bundeskunsthalle ein internationales Symposium der Deutschen Forschungsgemeinschaft zum Thema: Mongolei – Das Erbe der Steppenvölker statt. Die Referenten, darunter der designierte mongolische Botschafter in Deutschland, Prof. T. Galbaatar, Prof. Hans-Georg Hüttel (Kommission für Allgemeine und Vergleichende Archäologie), Prof. Klaus Sagaster (Seminar für Sprach- und Kulturwissenschaft Zentralasiens der Bonner Universität) und Kunsthallen-Intendant Dr. Wenzel Jacob, sprachen über Aspekte der kulturellen und sozialen Entwicklung der nomadischen Reitervölker und präsentierten neueste Forschungsergebnisse. (D.G.; Bonner Generalanzeiger 16.6.05)

Vierte Konferenz des Deutsch-Mongolischen Forums. "Tradition und Moderne. Deutsch-Mongolische Beziehungen im 21. Jahrhundert", unter diesem Titel fand am 16. und 17. Juni im Bonner Wissenschaftszentrum die 4. Konferenz des Deutsch-Mongolischen Forums statt.
Organisiert wurde die Veranstaltung von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Mongolisch-Deutschen Forum in Ulaanbaatar. Nach Grußworten des früheren Bundespräsidenten Prof. Roman Herzog, der der Mongolei 1998 einen Staatsbesuch abgestattet hatte und des mongolischen Ministerpräsidenten Ts. Elbegdorj folgten Referate zu folgenden Themen: Die Entwicklung des Rechtsstaates in der Mongolei; Die Mongolei und der Westen - Politische Orientierung im 21. Jahrhundert; Koalition und Opposition – Zur aktuellen Parteienentwicklung in der Mongolei; Mongolen und Deutsche – Kontinuität im politischen Wandel; Die Deutschen auf der Suche nach der mongolischen Geschichte. (D.G.)

Consten-Ausstellung in Köln eröffnet. Circa 150 Gäste – Freunde historischer Fotografie wie auch der Mongolei - fanden sich am Abend des 17. Juni im Kölner Forum für Fotografie ein, um die Eröffnung des Ausstellungsprojekts der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft e.V. "Bilder aus der Ferne – Historische Fotografien des Mongoleiforschers Hermann Consten" mitzuerleben. Nach der Begrüßung durch den Gastgeber Dr. Norbert Moos (Forum für Fotografie) und den Präsidenten der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft e.V., Dirk Pfeil, sprach Doris Götting über den Begriff der Ferne bei Europäern und Asiaten und die besondere Affinität Hermann Constens (1878-1957) zur Mongolei. Der größte Teil der in der – mit großem Anklang aufgenommenen – Ausstellung gezeigten Fotografien aus der Inneren und Äußeren Mongolei stammt von Constens letzter Mongolei-Expedition 1928/29. Sie dokumentieren nicht nur die damaligen Lebensverhältnisse in dieser Region Asiens, sondern auch Constens persönliches Debakel, das Scheitern seiner Expedition. Rechtzeitig zu Ausstellungsbeginn lag auch das Begleitbuch vor, das neben zahlreichen Abbildungen einige Texte über Constens Leben und Werk, sein Verhältnis zur Fotografie, die Problematik der konservatorischen und archivarischen Bearbeitung seines fotografischen Nachlasses sowie über die politischen Entwicklungen in der Mongolei der zwanziger Jahres des 20. Jahrhunderts enthält. Für die musikalische Unterhaltung der Gäste sorgten der taiwanische Komponist und Musiker Tung Chaoming und der innermongolische Sänger Meng Fuzhu. Als Überraschungsgäste und mongolischer Farbtupfer mit Kölner Lokalkolorit tauchten Mitglieder der "Kölner Mongolenhorde" bei dem Ereignis im Forum für Fotografie auf. (D.G.)

Außerordentlicher Parteitag der MRVP. Ein außerordentlicher Parteitag der MRVP befasste sich am 16. Juni mit der Wahl eines neuen Vorsitzenden der Mongolischen Revolutionären Volkspartei (MRVP). Dies war wegen der Wahl des bisherigen Vorsitzenden N. Enkhbayar zum Staatspräsidenten notwendig geworden, der für die Zeit seiner Amtsdauer als Staatspräsident von allen Parteiämtern zurücktreten und die MRVP verlassen muss. Dies schreibt die mongolische Verfassung vor. Als Nachfolger Enkhbayars standen drei Kandidaten zur Wahl: Wahlmanager Ulaan, der ehemalige Botschafter in Moskau, Bayar sowie der Oberbürgermeister von Ulaanbaatar, Enkhbold. Die Wahl fiel nach längerer Debatte auf Enkhbold. Der bisherige Staatspräsident N. Bagabandi, der nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidieren durfte, wurde wieder in die Partei aufgenommen.
(MongoleiOnline / Nachrichten aus der Mongolei)

Überfälle auf Ausländer in Ulaanbaatar nehmen zu. Ein Mitarbeiter des deutschen SES (Senior Expert Service) ist vor seinem Wohnhaus im Zentrum Ulaanbaatars überfallen und beraubt worden. Der Mann, der über viele Jahre Mongoleierfahrung verfügt, trug Verletzungen im Gesicht davon. Der Fall ist nicht der erste dieser Art. Immer häufiger werden in Ulaanbaatar lebende Ausländer Opfer von Überfällen. Die Täter werden immer dreister und agieren zunehmend in Gruppen, bei denen auch Kinder unter 14 Jahren eingesetzt werden. (nach MongoleiOnline / Nachrichten aus der Mongolei)

Staatsauszeichnung für Gundalai. Am 27. Juni überreichte Expräsident N. Bagabandi dem Abgeordneten des Großen Staatshurals, L. Gundalai, eine der höchsten Auszeichnungen des mongolischen Staates, den Orden „Polarstern". Gundalai hatte sich bisher durch sein unkonventionelles Auftreten in der mongolischen Politik nicht nur Freunde gemacht. 2004 wurde er sogar wegen angeblichen Verrats von Staatsgeheimnissen vorübergehend verhaftet, als er ein Flugzeug nach Seoul besteigen wollte. (MongoleiOnline//Nachrichten aus der Mongolei 3.7.05; D.G. )

Botschafter Vorwerk verabschiedet. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Mongolei, Dr. Michael Vorwerk, trat zum 1. Juli in den Ruhestand. Der Präsident des Mongolisch-Deutschen Business Council, Lu. Bold, unterstrich auf der Abschiedsfeier am 29. Juli die Verdienste des Botschafters für die Entwicklung der deutsch-mongolischen Beziehungen in den vergangenen drei Jahren. Bereits am 27. Juni hatte der Doyen des Diplomatischen Corps in der Mongolei, der Botschafter der Russischen Föderation Derkovski, die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem deutschen Botschafter und seinen Mitarbeitern hervorgehoben. (MongoleiOnline / Nachrichten aus der Mongolei)

 

Hinweise auf Neuerscheinungen:

Hermann Consten
Weideplätze der Mongolen. Im Reiche der Chalcha. Reprint der Originalausgaben von 1919 und 1920. Zwei Bände, zus. 617 Seiten. Verlag Fines Mundi, Saarbrücken 2005,
Bibliotheksversion Ganzleinen: € 45,70 (Band I), € 43,10 (Band II);
Sammlerversion Halbleinen/Papier: € 49,70 (Band I), € 47,10 (Band II);
Luxusversion Halbleder/Papier: € 55,70 (Band I), € 53,10 (Band II)

Doris Götting (Hrsg.)
Bilder aus der Ferne – Historische Fotografien des Mongoleiforschers Hermann Consten.
Begleitbuch zur Ausstellung. 142 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Druckverlag Kettler,
Bönen 2005, ISBN 3-937390-61-8, € 23,--

Adolf Müller
Abenteuer Mongolei. Begegnungen und Erlebnisse mit den Nomaden in der Steppe.

Ein Bilderbuch mit Texten. Selbstverlag. Parkstr. 8, 82065 Baierbrunn 2005

Anette Mund (Hrsg.)

Die Traditionelle Mongolische Medizin. Veröffentlichung des International Trust for Traditional

Medicine. Deutsche Ausgabe. Herausgegeben und übersetzt von Anette Mund, M.A., Mannheim 2005; ISBN 3-9810435-0-2; 139 Seiten.

Olaf Schubert

Mongolei. Kahl Verlag Dresden; 128 Seiten mit 160 Farbabbildungen, ISBN 3-938916-00-1; € 24,90

(erscheint im September 2005)

Terminhinweise:

23./24. Juli im Forum der Bundeskunsthalle in Bonn:
Der blaue Himmel. Dschingis Khan – Historische Persönlichkeit zwischen Mythos und Realität.
Internationales Treffen von Wissenschaftlern und Künstlern in Kooperation mit dem DAAD.

Ab 28. Juli im Kino:
Der neue Film von Byambasuren Davaa: "Die Höhle des gelben Hundes. Eine Geschichte aus der Mongolei."

"Die Mongolei zwischen Dschingis Khan und Globalisierung".
Unter diesem Titel veranstaltet die Evangelische Akademie im Rheinland (Haus der Begegnung, Mandelbaumweg 2, 53117 Bonn) vom 11. bis 14. September 2005 eine Begegnungstagung mit Menschen, Religion und Kultur der Mongolei. Nähere Informationen über Teilnahmebedingungen und Tagungskosten erhalten Sie unter der Tel. Nr. 0228-9523207 bei Claudia Hüttenbach, unter der e-Mail-Adresse
claudia.huettenbach@akademie.ekir.de oder im Internet unter www.ev-akademie-rheinland.de.

Und hier noch ein Hinweis in eigener Sache:

Unsere Jahrestagung 2006 findet in Regensburg statt, und zwar am 1./2. Juli 2006.
Unser neues Vorstandsmitglied Johannes Limbrunner wird die Jahrestagung in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Vergleichende Kulturwissenschaften der Universität Regensburg vorbereiten.
Bitte merken Sie sich den Termin schon jetzt vor !

 

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Last Update: 08. Dezember 2007